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OCULUS Smartfield

Kompaktes LCD-Perimeter bis 60° Exzentrizität

  • Ergonomisches Design
  • Flexible Einsatzmöglichkeiten unabhängig von den Lichtverhältnissen
  • Kurze Untersuchungszeiten
  • Überblick
  • Software
  • Spezifikationen
  • Service
  • Ansprechpartner
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Das Smartfield

Das OCULUS Smartfield ist ein kompaktes Perimeter, das speziell für die Erfassung von Funktionsstörungen bei Glaukom optimiert wurde. Mit seinem LCD-Bildschirm von ultrahoher Leuchtdichte eignet es sich ideal für die automatisierte Standardperimetrie des zentralen und peripheren Gesichtsfelds. Ungeachtet seiner kleinen Abmessungen bietet das OCULUS Smartfield eine umfassende klinische Lösung für die Gesichtsfelduntersuchung bei Glaukompatienten.

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OCULUS Smartfield

Funktionen

Ergonomisches Design

Das OCULUS Smartfield besticht durch seine sehr kleine Stellfläche, die selbst die des Easyfield® unterbietet. Dank der geschlossenen Bauweise und dem lichtgeschützten Einblick kann es auch in Räumen mit normalen Lichtverhältnissen eingesetzt werden. Mit seinem geringen Gewicht und dem praktischen Tragegriff eignet sich das Smartfield Perimeter bestens für den mobilen Einsatz. Die Kinnstütze mit Doppelauflage und der Messkopf sind beide höhenverstellbar, sodass der Patient die erforderliche Sitzhaltung leichter und bequemer einnehmen kann. Am Smartfield gibt es keine beweglichen Teile, was eine lange Produktlebensdauer garantiert.

Bequeme Bedienung

Das Smartfield Perimeter ist für den Betrieb mit einem ans Datennetz der Praxis angeschlossenen externen Computer (Notebook oder PC) ausgelegt. Damit stehen die Untersuchungsdaten dem Datennetz unmittelbar zur Verfügung. Der Einsatz von transluzenten Smartfield-Okkludern ermöglicht Untersuchungen ohne die übliche Augenklappe und spart damit wertvolle Zeit bei der Vorbereitung der Untersuchung.

Erhöhte diagnostische Sicherheit

Mit leistungsfähigen Teststrategien, wie z.B. SPARK, und anderen Beurteilungsverfahren bietet das Smartfield-Perimeter ein großes Diagnosespektrum. Das verbesserte Glaucoma Staging System (GSS 2) nach Dr. Brusini und das Glaucoma Staging Programm (GSP) bieten umfassende Unterstützung bei der Gesichtsfeldanalyse. Mit dem PATH-Auswertungsmodul lassen sich Struktur-Funktions-Beziehungen voraussagen. Das Threshold Noiseless Trend (TNT) Modul führt effiziente Analysen der Glaukomprogression durch. Für die hohe Qualität der Untersuchungen sorgen ein patentierter Algorithmus für die Fixationskontrolle, die hochauflösende Videokamera zur Beobachtung des Auges sowie verschiedene integrierte Tests zur Erfassung falsch-positiver Antworten.

Untersuchungsprogramme

Das Smartfield ist mit einer Reihe vorgegebener Programme für die meistgebrauchten Verfahren zur Untersuchung des zentralen Gesichtsfelds und des Makulagebiets ausgestattet. Hierzu gehört auch ein Standardprogramm für das periphere Gesichtsfeld. Die Programmliste kann durch Kombination der verfügbaren Raster und Teststrategien den Vorgaben entsprechend mühelos erweitert werden.

OCULUS Teststrategien

Zu den Funktionen des Smartfield-Perimeters gehört auch die innovative SPARK-Teststrategie, die schnellere und besser reproduzierbare Schwellenwertuntersuchungen bei Glaukom-Patienten ermöglicht. Abgerundet wird das Untersuchungsrepertoire des Smartfield durch den kompletten Satz der traditionellen OCULUS-Testmethoden einschließlich der Schwellen- und der überschwelligen Strategien. Bei der klassischen 4-2 dB Schrittstrategie führen zwei Wendungen der Patientenantworten zur Bestimmung der Schwellenwerte in jedem getesteten Punkt des Gesichtsfeldes. Die OCULUS Fast Threshold Strategie beruht auf einer raffinierten Verbesserung des klassischen Verfahrens, wobei in Schritten variabler Größe unter Ausnutzung bereits vermessener Punkte getestet wird. Überschwellige Strategien wie die 2-Zonen- oder die 3-Zonenstrategie ermöglichen einen raschen Überblick über den Zustand des Gesichtsfelds.

OCULUS Prüfpunktraster

Beim Smartfield wird bevorzugt das Prüfpunktraster der SPARK-Untersuchungsstrategie (30×24) eingesetzt. Doch auch andere gängige Raster wie etwa das 24-2- oder das 10-2-Raster stehen zur Verfügung. Der Benutzer kann auch mühelos eigene Raster zur Untersuchung des zentralen Gesichtsfelds kreieren. Dank der modularen Struktur der Untersuchungsprogramme kann man jedes Raster mit jeder verfügbaren Standardstrategie anwenden.

Ergebnisbericht

Die Messergebnisse des Smartfield-Perimeters werden in einem ausdruckbaren Ergebnisbericht zusammengefasst. Bei überschwelligen Tests wird das Ergebnis in Form eines qualitativen Überblicks ausgedruckt, während bei Schwellenuntersuchungen sämtliche klinisch relevanten Daten in verschiedenen Darstellungen wiedergegeben werden. Neben dem ausdruckbaren Standardbericht bietet die Smartfield-Software auch verschiedene Schaubilder für die nähere Beurteilung.

Die Software

Das Herz des Smartfields

SPARK-Strategie
Glaucoma Staging System (GSS 2) nach Brusini
Glaucoma Staging Program (GSP)
Threshold Noiseless Trend (TNT) Progressionsanalyse
Von Schwellenwerten auf die anatomischen Verhältnisse schließen (PATH)
Die SPARK-Untersuchungsstrategie wurde in erster Linie für Glaukom-Patienten entwickelt und steht für alle OCULUS-Perimeter als zusätzliche Software-Option zur Verfügung. Ihre Datenbank basiert auf Daten aus mehr als 90 000 perimetrischen Befunden und ermöglicht eine sehr schnelle und gleichzeitig sehr präzise Vermessung der Schwellenwerte im zentralen Gesichtsfeld. Der modulare Aufbau der Methode ermöglicht die vielfältige Anwendung:

  • SPARK Precision bezeichnet die vollwertige Version von SPARK. Die vollständige Gesichtsfelduntersuchung von Glaukom-Patienten erfolgt in 3 Minuten pro Auge. Das Ergebnis zeichnet sich durch erhöhte Stabilität aus, und ermöglicht damit eine verbesserte Progressionsanalyse.
  • SPARK Quick ist die Strategie für Verlauf- oder Screening-Untersuchungen. Der Test dauert nur 1,5 Minuten pro Auge.
  • SPARK Training ist optimal für das Patiententraining. Die 40 Sekunden lange Messung kann auch als Screening-Untersuchung verwendet werden.

Die SPARK-Strategie nutzt die Korrelation zwischen unterschiedlichen Punkten in glaukomatösen Gesichtsfeldern, um die Untersuchung deutlich zu beschleunigen.

Das Glaucoma Staging System (GSS 2) nach Brusini klassifiziert die Gesichtsfeldergebnisse anhand der perimetrischen Indizes MD („Mean Deviation“ –Mittlere Abweichung) und PSD („Pattern Standard Deviation“ - Musterbezogene Standardabweichung). Der repräsentative Punkt der Untersuchung wird in ein Diagramm platziert, entsprechend der Werte dieser Indizes. Das Diagramm stellt klar definierte Bereiche für die unterschiedliche Krankheitsstadien dar (Stage 0 – Stage 5); zu gleicher Zeit werden verallgemeinerte, lokalisierte und gemischte Defekte auch separiert.
Glaucoma Staging Program (GSP) ist die neuartige Software von OCULUS zur Unterstützung der Glaukom-Früherkennung.
GSP teilt Befunde ausschließlich aufgrund ihres Erscheinungsbildes in Gesichtsfeldklassen ein (Normal, Glaukomatös, Artefaktbedingt und Neuro).
Zusätzlich sind die Befunde mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit auch Risikoklassen zugeordnet (Normal, Verdächtig, Präperimetrisch, Frühstadium, Mäßig und Fortgeschritten). Nach dem Ampelprinzip farbkodierte Balkendiagramme stellen die Untersuchungsergebnisse übersichtlich dar.
Die herausragende Neuigkeit des GSPs ist, feine, vom Frühstadiums-Glaukom bedingte Veränderungen des Gesichtsfelds frühzeitig wahrzunehmen. Den verdächtigen und präperimetrischen Risikoklassen zugehörende Befunde enthalten Senkungen des Gesichtsfelds, die dem bloßen Auge des Untersuchers normalerweise verborgen bleiben. Sie sind auch durch die üblichen perimetrischen Indizes nicht erfasst.
Der Glaucoma Likelihood Index (GLI) fasst die Ergebnisse der GSP-Klassifizierung in einem einzelnen Parameter zusammen und zeigt einen Wert zwischen 0 (Normal) und 5 (Fortgeschrittenes Glaukom).
Das Glaucoma Staging Program (GSP) ist als optionale Software-Erweiterung für die OCULUS Perimeter Twinfield® 2, Centerfield® 2, Easyfield®und Smartfield verfügbar, bereits in Betrieb genommene Geräte können unkompliziert nachgerüstet werden.
TNT stellt eine quantitative, statistische Analyse über die zeitliche Entwicklung der Ergebnisse von Gesichtsfelduntersuchungen dar. Die Software zieht die Gesichtsfeldergebnisse über den gesamten Untersuchungszeitraum zur Verlaufskontrolle heran und berücksichtigt alle Schwellenwerte des Patienten, die anhand der Untersuchungraster 30-2, 30x24 oder 24-2 geliefert wurden. TNT verwendet einen spezifischen Filter, um die Schwankungsbreite der Schwellenwerte zu reduzieren und eine konsequente Trendanalyse durchzuführen. Verbunden mit der schnellen SPARK-Strategie wird die Sensitivität der Progressions-Feststellung für Glaukom im Frühstadium erheblich verbessert.

  • TNT erstellt einen kurzgefassten Bericht der Progressionsanalyse mit den wichtigsten Parametern (MD-Steigung, p-Werte, usw.).
  • TNT kann nach dem Wert des Fokussierungs-Index (FI) zwischen diffuser und fokaler Progression unterscheiden.
  • TNT wendet mehrfache statistische Kriterien an, um eine mögliche Progression festzustellen.
  • TNT zeigt die Prognose des erwarteten Gesichtsfeldes für ein vom Untersucher ausgewähltes Patientenalter an.

Die Funktionsfähigkeit der Netzhaut an einer gegebenen Stelle hängt unumgänglich von ihrer anatomischen Struktur an eben dieser Stelle ab. Zu den prägenden Kennzeichen des Glaukoms gehört das Bestehen eines engen Zusammenhangs zwischen der (durch Gesichtsfelduntersuchungen messbaren) Empfindlichkeit gegebener Orte auf der Netzhaut und den anatomischen Verhältnissen am Sehnervkopf. Der besondere Nutzen der PATH-Software liegt darin, dass sie eine Abschätzung der Dicke der retinalen Nervenfaserschicht (RNFL) um den Sehnervkopf herum und der relativen Größe der Randsaumfläche ermöglicht, welche ausschließlich auf den Ergebnissen einer Gesichtsfelduntersuchung nach der SPARK-Strategie beruht. Dieser neuartige Ansatz, das Schließen von der Funktion auf die Struktur, ist nur möglich dank der hohen Reproduzierbarkeit von Gesichtsfelduntersuchungen nach der SPARK-Strategie.

Vorhersage der RNFL-Dicke
Aus den perimetrischen Ergebnissen der SPARK-Untersuchung wird die RNFL-Dicke an 25 Punkten auf einem um den Sehnervkopf gezogenen TSNIT-(Temporal – Superior – Nasal – Inferior – Temporal) Kreis bestimmt. Der Wert an jedem Punkt wird anhand einer nach Relevanz getroffenen Auswahl funktionsbezogener Daten berechnet. Die Auswahl erfolgt durch einen nach objektiven Kriterien automatisierten Algorithmus maschinellen Lernens und ist von anderen Befunden, wie etwa der Entsprechung zwischen Nervenfaserverlauf und Gesichtsfeldort, vollkommen unabhängig.

Vorhersage der relativen Größe der Randsaumfläche
Auf der Grundlage einer Linearkombination relevanter Schwellendaten erfolgt eine Vorhersage des Verhältnisses zwischen der Fläche des neuroretinalen Randsaums und der Gesamtfläche der Papille. Das Ergebnis wird mit Normdaten verglichen und als Prozentwert des (als 100% definierten) Bevölkerungsdurchschnitts wiedergegeben.

Device
SPARK-Strategie Glaucoma Staging System (GSS 2) nach Brusini Glaucoma Staging Program (GSP) Threshold Noiseless Trend (TNT) Progressionsanalyse Von Schwellenwerten auf die anatomischen Verhältnisse schließen (PATH)

Title

Description

Spezifikationen

Technische Daten

Statische Perimetrie

Programme Glaukom, Makula, Screening und Neurologisch, benutzerdefiniert
Prüfpunktraster 30 x 24 (SPARK), 24-2,10-2, benutzerdefinierte Raster
Strategien Schwellenstrategien: SPARK Precision, SPARK Quick, OCULUS Schnelle Schwelle, Schwelle (4/2), überschwelliges Screening (2-Zonen, 3-Zonen)
Geschwindigkeit Adaptiv/schnell/normal/langsam/benutzerdefiniert
Fixationskontrolle Mittels zentraler Schwelle, nach Heijl-Krakau (im blinden Fleck), Live-Video-Bild
Ergebnisdarstellung Graustufenkarte, dB Werte (absolut/relativ), Glaucoma Staging Program (GSP), Threshold Noiseless trend (TNT)
Auswertungen Enhanced Glaucoma Staging System 2 (GSS2), Glaucoma Staging Program (GSP), Threshold Noiseless Trend (TNT) Progressionsanalyse
Merkmale

Max. Exzentrizität horizontal/vertikal 30° / 25° (mit Fixationsversatz: 60°/50°)
Stimulusgröße Goldmann III
Stimulusfarbe weiß
Stimulus-Darbietungszeit 200 ms/benutzerdefiniert
Stimulus-Schwellenbereich/Schritt 0.8 – 3 180 cd/m2 (2.5 – 10 000 asb) 0 – 36 dB / 0.1 log units
Umfeldleuchtdichte 10 cd/m2 (31.4 asb)
Patientenpositionierung In der Höhe verstellbarer Messkopf, verstellbre Kinnstütze, Zweifach-Stirnstütze
Software Gerätesteuerung, Patient Management, Backup- und Druck-Software (Windows®), intergrierter Netzwerkbetrieb, einfache EMR-Integration, DICOM kompatibel
Schnittstelle RJ45
Technische Daten

Abmessungen (B x T x H) 332 x 418 – 477 x 402 mm (13.1 x 16.5 – 18.8 x 15.9 in)
Gewicht 7.6 kg (16.8 lbs)
Max. Leistungsaufnahme 40 W
Spannung 80 – 264 V AC
Frequenz 47 – 63 Hz
Empfohlene Computer-Spezifikationen Intel® Core™ i5, 500 GB SSD, 8 GB RAM, Windows® 10, Intel® HD Graphics

Service

Akademie

Online-Seminar: Myopie-Progression? Nein Danke!

Datum: 07.12.2022
Ort: Online-Seminar

Online-Seminar: Akkommodation - eine Messung lohnt sich immer!

Datum: 01.01.2023
Ort: Online-Seminar

Keratograph 5M Anwender-Seminar

Datum: 06.02.2023 - 07.02.2023
Ort: Wetzlar

Management Trockenes Auge

Datum: 08.02.2023
Ort: Wetzlar

Refraktion mit dem Phoropter

Datum: 23.02.2023
Ort: Jena

Professionelle Refraktion mit dem Vissard 3D

Datum: 28.02.2023
Ort: München

Spaltlampe 1 - Technik leicht erklärt

Datum: 13.03.2023
Ort: Wetzlar

Spaltlampe 2 - Vorderer Augenabschnitt im Fokus

Datum: 14.03.2023 - 15.03.2023
Ort: Wetzlar

Binokulare Augenglasbestimmung nach der MKH-Methode

Datum: 20.03.2023 - 23.03.2023
Ort: Wetzlar

Keratograph 5M Anwender-Seminar

Datum: 08.05.2023 - 09.05.2023
Ort: Wetzlar

Management Trockenes Auge

Datum: 10.05.2023
Ort: Wetzlar

Refraktion mit dem Phoropter

Datum: 04.09.2023
Ort: Wetzlar

Refraktion für Einsteiger

Datum: 25.09.2023 - 28.09.2023
Ort: Wetzlar

Spaltlampe 1 - Technik leicht erklärt

Datum: 23.10.2023
Ort: Wetzlar

Spaltlampe 2 - Vorderer Augenabschnitt im Fokus

Datum: 24.10.2023 - 25.10.2023
Ort: Wetzlar

Keratograph 5M Anwender-Seminar

Datum: 06.11.2023 - 07.11.2023
Ort: Wetzlar

Management Trockenes Auge

Datum: 08.11.2023
Ort: Wetzlar

Kinderoptometrie – kinderleicht

Datum: 14.11.2023 - 15.11.2023
Ort: Wetzlar

Professionelle Refraktion mit dem Vissard 3D

Datum: 20.11.2023
Ort: Wetzlar

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