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OCULUS Firmenzentrale – Ihr Partner für erfolgreiche Perimetrie!

OCULUS - Ihr Partner für
erfolgreiche Perimetrie!

Nutzen Sie den außergewöhnlichen Erfahrungsschatz und die Expertise von OCULUS in der Zusammenarbeit mit Augenärzten, Optikern und Arbeitsmedizinern.

Alles, worauf es in der Perimetrie wirklich ankommt:

  • Flexible Produkte: Perimeter die sich jedem Einsatzbereich anpassen
  • Funktionierender Service: kein Stillstand, kompetente Ansprechpartner, schneller Ersatz
  • Maximale Sicherheit: von DOG (Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft) und BVA (Berufsverband der Augenärzte) empfohlen

OCULUS bietet nicht nur alles, was für die Anschaffung und für die Arbeit mit Perimetern entscheidend ist. OCULUS überzeugt auch durch eine enorme Expertise und Erfahrung auf dem Gebiet der Perimetrie.

Die OCULUS-Perimeter:
Was die Produkte auszeichnet

Das in Wetzlar ansässige Unternehmen OCULUS Optikgeräte GmbH stellt vier verschiedene automatische Perimeter mit den Namen Smartfield, Easyfield®, Centerfield® und Twinfield® her.

OCULUS Smartfield

Easyfield®

Das Easyfield® ist ebenfalls ein Kompakt-Gerät in der Perimeter-Reihe von OCULUS. Mit ihm lassen sich statische Gesichtsfelduntersuchungen bis zu einer Exzentrizität von 30° durchführen. Als Prüfreize dienen etwas hellere weiße Punkte der Größe III nach Goldmann auf weißem Hintergrund.

Mehr Infos zum Easyfield®

OCULUS Centerfield®

Twinfield®

Das Twinfield® ist das größte der vier OCULUS Perimeter. Sein Repertoire umfasst die statische Perimetrie bis zu einer Exzentrizität von 90° ohne Versatz des Fixationspunktes, die kinetische Perimetrie (automatische kinetische Perimetrie oder manuelle kinetische Perimetrie nach Goldmann) und die Farbperimetrie (entweder Blau/Gelb-Perimetrie oder Perimetrie mit roten Stimuli). Bei Gesichtsfelduntersuchungen mit dem Twinfield® kommen Stimuli der Größen I, III und V nach Goldmann zum Einsatz.

Mehr Infos zum Twinfield®

Auch in der Art der Stimuluspräsentation unterscheiden sich die Perimeter von OCULUS. Beim Easyfield® werden die Lichtpunkte durch ein festes Raster von Leuchtdioden (LEDs) generiert. Smartfield Messungen werden mithilfe eines LCD-Bildschirms mit sehr hoher Leuchtdichte durchgeführt. Der Bildschirm sorgt gleichzeitig für eine standardmäßige Hintergrundbeleuchtung für die statische Perimetrie und die Darbietung der Prüfreize.

Die Modelle Centerfield® und Twinfield® hingegen arbeiten mit einem Rückflächenprojektionssystem, mit dem sich der Stimulus an jedem beliebigen Punkt auf der Projektionsfläche präsentieren lässt. Vorteil der Rückflächenprojektion ist die kreisförmige Abbildung des Stimulus an jedem beliebigen Ort und die Eignung des Perimeters für die kinetische Untersuchung.

Mehr Expertise geht nicht:
Der Perimeter Leitfaden von OCULUS

Der Perimeter Leitfaden von OCULUS ist ein Kompendium, das seinesgleichen sucht. Denn der Leitfaden verbindet wichtige klinische Informationen mit der täglichen Praxis und der Nutzung der Perimetrie-Geräte. Für diese Verbindung stehen alleine schon die Autoren:

  • Prof. Dr. Gerold Kolling
  • Prof. Dr. Hermann Krastel
  • Prof. Dr. Bettina Wabbels
  • Dr. Zoltan Gagyi Palffy
  • Dipl.-Ing. Wilhelm Durst
  • Dipl.-Ing. Rainer Kirchhübel
  • Friedlinde Dorner-Schandl

 

 

Und nicht zuletzt zeigt auch ein Blick ins Inhaltverzeichnis, wieviel wertvolle Informationen der Perimeter Leitfaden von OCULUS enthält:

Inhalt

1. Einführung 10
1.1. Wozu automatisierte Perimetrie? 10
1.2. Statische oder kinetische Perimetrie? 10
1.3. Die OCULUS-Perimeter 12

2. Geschichte der Perimetrie 13
2.1. Geschichte der Perimetrie im Allgemeinen 13
2.2. Geschichte der Perimetrie bei OCULUS 14

3. Grundlagen der Perimetrie 17
3.1. Leuchtdichte 17
3.1.1. ...

Vollständiges Inhaltsverzeichnis ansehen


Lesen Sie einfach mal rein.
Wir haben hier einen Blick in unseren Perimeter-Leitfaden für Sie vorbereitet. Wenn Sie Interesse am gesamten Kompendium haben, geben Sie einfach unten Ihre E-Mail-Adresse an. Dann schicken wir Ihnen den Leitfaden gratis zu.

 

Vorwort

Dieser kurze Leitfaden kann weder ein Studium der Fachliteratur zur Perimetrie ersetzen noch handelt es sich um ein Benutzerhandbuch für OCULUS Perimeter. Sein Zweck ist zwischen diesen beiden angesiedelt. Einerseits soll er Wissen über Einzelheiten der OCULUS Perimeter vermitteln, andererseits aber auch klinische Informationen bieten. In Teilen mag dieser Leitfaden wie ein allgemeines Praxishandbuch zur Perimetrie erscheinen, in anderen dem jeweiligen Benutzerhandbuch ähneln, und in anderen wiederum wird er sich mit keinem dieser beiden vergleichen lassen.

Zur fachgerechten Bedienung eines Perimeters gehört mehr als nur die richtigen Knöpfe zu drücken: Man muss auch die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen richtig verstehen. Dazu bietet der Leitfaden ein Verbindungsglied zwischen dem in der medizinischen Ausbildung erworbenen Wissen und dem jeweiligen Gerätehandbuch. Er soll Sie leichter in die Lage versetzen, Ihre Gesichtsfelduntersuchung mit der richtigen Kompetenz durchzuführen und alle relevanten Informationen aus den Untersuchungsergebnissen zu gewinnen.

Einführung

1.1. Wozu automatisierte Perimetrie?
Gesichtsfelduntersuchungen können im Wesentlichen drei verschiedenen Zwecken dienen: Zum Einen zur Diagnostik und Differentialdiagnostik von Krankheitsbildern, die die Sehbahn betreffen. Daraus folgt die Möglichkeit der Verlaufskontrolle derartiger Erkrankungen. Schließlich zum Dritten der Einsatz bei gutachterlichen Fragestellungen, wie etwa bei Führerschein-Eignungsprüfungen.

Betrachtet man das Gesichtsfeld eines Auges, könnte man zunächst meinen, es käme vor allem auf die äußerste Grenze des sich von der zentralen Blickachse aus in alle Richtungen erstreckenden Gesichtsfeldes an. Bei eingehender Beschäftigung mit diesem Thema stellt sich allerdings heraus, dass die Verteilung der Wahrnehmungsempflindlichkeit innerhalb des Gesichtsfelds von weit größerer Bedeutung ist. Zahlreiche Erkrankungen machen sich anfänglich innerhalb eines Winkels von 30° um die zentrale Blickachse herum bemerkbar.

Mit einem automatischen Perimeter können je nach Modell Empfindlichkeitsmessungen in Winkeln bis zu 90° in jede beliebige Richtung von der Fovea aus vorgenommen werden. Darüber hinaus lassen sich automatisierte Gesichtsfelduntersuchungen schnell und bequem durchführen und an entsprechend geschulte Untersucher auch problemlos delegieren.

1.2. Statische oder kinetische Perimetrie?
In der automatisierten Perimetrie unterscheidet man zwei Vorgehensweisen: die statische und die kinetische Perimetrie. Bei der statischen Perimetrie wird dem Patienten1 an einem bestimmten Punkt im Raum ein kurzzeitiger Lichtreiz (meist ein weißer Lichtpunkt) präsentiert, während er angewiesen wird, geradeaus auf einen vorgegebenen Fixationspunkt zu blicken.

Der Lichtreiz wird in einer definierten Größe und Helligkeit relativ zur Hintergrundbeleuchtung dargestellt. Aufgabe des Patienten ist es zu sagen, ob er den Lichtreiz (im Folgenden auch als Stimulus bezeichnet) gesehen hat. Durch Erhöhen oder Verringern der Helligkeit des Stimulus bestimmt das Instrument die Wahrnehmungsempfindlichkeit des Patienten am jeweiligen Testort. Dieser Test wird an vielen vorher festgelegten Punkten innerhalb des Untersuchungsgebiets wiederholt, aus den erhaltenen Ergebnissen wird eine Karte generiert, die das Gesichtsfeld des untersuchten Auges darstellt.

Den Perimeter Leitfaden senden wir Ihnen gerne zu.
Geben Sie hierfür bitte Ihre E-Mail Adresse an:


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